
Suzanne mit der schönen Augenpflege
, 10 min Lesezeit

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Thunbergia Alata, besser bekannt als die Schwarzäugige Susanne, ist eine wunderschöne Kletterpflanze, die in keinem Garten fehlen sollte. Mit ihren auffälligen, oft leuchtend gefärbten Blüten und dem markanten Auge in der Mitte hat diese Pflanze eine charmante Ausstrahlung, die Gärten und Balkone im Handumdrehen verwandeln kann. Die Schwarzäugige Susanne ist eine pflegeleichte und schnell wachsende Pflanze, wodurch sie sich perfekt für eine schnelle, farbenfrohe Begrünung von Zäunen, Pergolen oder als fröhlicher Akzent in Ihrem Garten eignet. Aber wie pflegt man diese vielseitige Gartenpflanze richtig? In diesem Blog besprechen wir alles, was Sie über die Pflege der Schwarzäugigen Susanne wissen müssen.
Die Schwarzäugige Susanne bevorzugt eine gleichmäßige Feuchtigkeit. Es ist wichtig, die Pflanze regelmäßig zu gießen, besonders in den wärmeren Monaten, damit der Boden nicht austrocknet. Diese Kletterpflanze liebt einen feuchten Boden, verträgt aber keine ständige Wasseransammlung um die Wurzeln herum. Dies kann zu Wurzelfäule führen, die schädlich für die Gesundheit der Pflanze ist. Achten Sie darauf, dass der Boden gut durchlässig ist und überschüssiges Wasser abfließen kann.
Hier sind einige Tipps zum richtigen Gießen:
Im Sommer: In den wärmeren Monaten kann häufigeres Gießen erforderlich sein, besonders bei hohen Temperaturen. Überprüfen Sie den Boden regelmäßig und gießen Sie, wenn die oberste Schicht trocken ist.
Häufigkeit: Gießen Sie die Pflanze tief, aber nicht zu oft. Dadurch können sich die Wurzeln gut entwickeln und die Pflanze bleibt gesund.
Im Winter: Reduzieren Sie die Wassergabe, da die Pflanze dann in Ruhe ist und weniger Wasser benötigt. Zu viel Wasser kann dann schädlich für die Wurzeln sein.
Bodenart: Achten Sie darauf, dass der Boden gut durchlässig ist, damit überschüssiges Wasser abfließen kann und die Wurzeln nicht verrotten.
Indem Sie ein Gleichgewicht zwischen ausreichendem Gießen und der Vermeidung von Überwässerung finden, bleibt Ihre Schwarzäugige Susanne gesund und blühend.

Die Schwarzäugige Susanne liebt viel Sonnenlicht, verträgt aber auch leichten Schatten. Es ist daher wichtig, den richtigen Standort für diese Pflanze zu wählen. Idealerweise wächst diese Kletterpflanze an einem Ort, an dem sie täglich mindestens 4-6 Stunden direktes Sonnenlicht erhält. Ein zu schattiger Standort kann dazu führen, dass die Pflanze nicht optimal blüht.
Sonnenlicht: Wählen Sie einen sonnigen Standort, zum Beispiel eine Süd- oder Westseite Ihres Gartens.
Schutz: In Gebieten mit extrem heißem Wetter kann etwas Schatten am Nachmittag der Pflanze helfen, ein Verbrennen der Blätter zu verhindern.
Unterstützung: Achten Sie darauf, dass Sie der Pflanze ausreichend Platz zum Ranken und Klettern bieten.
Der richtige Standort sorgt für ein gesundes Wachstum und eine üppige Blüte.
Wenn Sie die Schwarzäugige Susanne pflanzen, ist es wichtig, die Pflanze richtig zu positionieren, damit sie sich optimal entwickeln kann. Diese Kletterpflanze wächst schnell und benötigt ausreichend Platz zum Klettern und Ausbreiten. Die Wahl des richtigen Standorts ist entscheidend für ein gesundes Wachstum. Achten Sie darauf, dass die Pflanze an einem Ort mit gut durchlässigem Boden steht, damit überschüssiges Wasser leicht abfließen kann. Außerdem ist es wichtig, die Wurzeln nicht zu tief zu pflanzen, da dies das Wachstum behindern kann.
Pflanztiefe: Graben Sie ein Loch, das tief genug für die Wurzeln ist, aber achten Sie darauf, dass sie nicht zu tief in der Erde sitzen. Es ist wichtig, dass sich die Wurzeln gut etablieren können und die Pflanze durch eine zu tiefe Pflanzung nicht zu viel Stress erfährt.
Abstand zwischen den Pflanzen: Wenn Sie mehrere Schwarzäugige Susanne pflanzen, lassen Sie mindestens 30 bis 40 cm Platz zwischen den Pflanzen. Dies stellt sicher, dass jede Pflanze genügend Raum zum Wachsen hat, ohne sich gegenseitig zu behindern. Ein guter Abstand trägt auch zu einer besseren Luftzirkulation bei, was Krankheiten vorbeugen kann.
Boden: Die Pflanze gedeiht am besten in fruchtbarem, gut durchlässigem Boden. Ein leichter, gut durchlässiger Boden sorgt dafür, dass die Wurzeln nicht im Wasser stehen bleiben, was das Risiko von Wurzelfäule verringert.
Wählen Sie einen stabilen, sonnigen Platz für Ihre Schwarzäugige Susanne, an dem sich die Pflanze gut etablieren und optimal klettern kann. Dies stellt sicher, dass Ihre Pflanze eine starke Basis für ein üppiges und gesundes Wachstum hat.
Um das Wachstum der Schwarzäugigen Susanne zu fördern, ist es wichtig, die Pflanze regelmäßig zu düngen. Während der Wachstumsperiode, von Frühling bis Sommer, benötigt die Pflanze zusätzliche Nährstoffe, um gesund zu bleiben und viele Blüten zu produzieren.
Düngersorte: Verwenden Sie einen ausgewogenen Dünger, wie einen Flüssigdünger, der reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium ist.
Häufigkeit: Düngen Sie die Pflanze während der aktiven Wachstumsperiode alle 2-4 Wochen. Vermeiden Sie zu viel Dünger, da dies die Blüte reduzieren kann.
Im Herbst: Hören Sie mit dem Düngen auf, wenn die Pflanze in die Ruhephase geht.
Ein gutes Düngeprogramm hilft, die Gesundheit und Blüte Ihrer Schwarzäugigen Susanne zu fördern.

Das Schneiden ist ein wesentlicher Bestandteil der Pflege der Schwarzäugigen Susanne. Durch regelmäßiges Schneiden sorgen Sie nicht nur für ein gesundes und kontrolliertes Wachstum, sondern verhindern auch, dass die Pflanze zu wild und unkontrolliert wächst. Diese Kletterpflanze kann schnell wachsen und sich überall ausbreiten, daher hilft das Schneiden, die Pflanze in Schach zu halten und sorgt dafür, dass Ihr Garten ordentlich und gepflegt aussieht. Darüber hinaus fördert das Schneiden eine bessere Blüte, da sich die Pflanze auf das neue Wachstum konzentrieren kann und nicht auf die Pflege alter Zweige.
Beginn der Wachstumsperiode: Das Entfernen abgestorbener oder beschädigter Zweige zu Beginn der Wachstumsperiode ist wichtig, um Platz für neue Zweige und Blätter zu schaffen. Dies hilft der Pflanze, sich schneller von der Winterruhe zu erholen und fördert die Gesundheit der Pflanze. Das Entfernen geschwächter Zweige verhindert die Ausbreitung von Krankheiten und sorgt für ein gleichmäßigeres Wachstum.
Rückschnitt nach der Blüte: Nach der Blüte können Sie die Schwarzäugige Susanne stark zurückschneiden. Dies hilft nicht nur, die Pflanze in der gewünschten Form zu halten, sondern stimuliert auch die Produktion neuer Triebe für die nächste Wachstumsperiode. Durch das Schneiden der Pflanze nach der Blüte stellen Sie sicher, dass sie sich verjüngen und gestärkt in den Winter gehen kann, bereit, in der nächsten Saison mit Kraft zu beginnen.
Formgebung: Das Schneiden der Pflanze in die gewünschte Form hilft Ihnen nicht nur, die Pflanze kompakt zu halten, sondern sorgt auch dafür, dass Ihr Garten ästhetisch ansprechender aussieht. Ob Sie eine ordentliche Kletterpflanze entlang eines Zauns oder ein vertikaleres Wachstum fördern möchten, das Schneiden gibt Ihnen die Möglichkeit, die Pflanze nach Belieben zu modellieren. Es ist eine gute Möglichkeit, der Pflanze mehr Struktur zu verleihen und zu verhindern, dass sie unerwünscht wächst.
Das Schneiden ist also nicht nur wichtig für die Gesundheit der Pflanze, sondern auch für die Erhaltung eines kontrollierten und schönen Aussehens. Indem Sie zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise schneiden, geben Sie der Schwarzäugigen Susanne die Möglichkeit, sich optimal zu entwickeln, zu blühen und Ihren Garten zu verschönern.

Stecklinge sind eine einfache und effektive Methode, um neue Schwarzäugige Susanne-Pflanzen zu vermehren. Diese Pflanze ist bekannt für ihr schnelles Wachstum und ihre attraktiven Blüten, was sie zu einer großartigen Wahl für Gartenliebhaber macht, die ihren Garten mit mehr dieser wunderschönen Kletterpflanzen verschönern möchten. Das Vermehren der Schwarzäugigen Susanne durch Stecklinge kann am besten im Frühling oder Frühsommer erfolgen, wenn die Pflanze aktiv wächst und es einfach ist, gesunde Stecklinge zu nehmen.
Befolgen Sie die folgenden Schritte, um erfolgreich eine neue Pflanze zu vermehren:
Schneiden Sie einen gesunden Wurzelstock ab: Wählen Sie einen gesunden Trieb oder Wurzelstock der Pflanze, vorzugsweise von einem jungen, starken Wachstum. Schneiden Sie das Stück mit einer sauberen, scharfen Schere oder einem Messer ab, um eine saubere Schnittfläche zu erhalten. Es ist wichtig, dass der Steckling frei von Krankheiten und Schäden ist, um die Erfolgsaussichten zu erhöhen.
Entfernen Sie die unteren Blätter: Schneiden Sie die unteren Blätter des Stecklings ab, damit genügend Platz für die Wurzelentwicklung vorhanden ist. Achten Sie darauf, dass ein kleines Stück des Stiels oder der Wurzel übrig bleibt, das zum Wurzeln in Wasser oder Erde gelegt werden kann. Das Entfernen der unteren Blätter verhindert Schimmel- oder Fäulnisbildung.
In Wasser oder Blumenerde legen: Sie können wählen, ob Sie den Steckling in ein Glas Wasser stellen oder direkt in einen kleinen Topf mit feuchter Erde pflanzen möchten. Wenn Sie sich für Wasser entscheiden, stellen Sie den Steckling an einen sonnigen Ort und wechseln Sie das Wasser regelmäßig. Wenn Sie den Steckling in Erde pflanzen, achten Sie darauf, dass die Erde leicht feucht bleibt, aber nicht durchnässt ist.
Pflegen Sie den Steckling: Stellen Sie den Steckling an einen warmen, hellen Ort, aber vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, da die jungen Wurzeln empfindlich auf Verbrennungen reagieren können. Achten Sie darauf, dass der Steckling ausreichend Wasser bekommt, aber nicht in stehendem Wasser steht, da dies zu Fäulnis führen kann. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit hoch, zum Beispiel indem Sie den Steckling gelegentlich mit einer Pflanzenspritze besprühen oder den Topf mit einer durchsichtigen Plastiktüte abdecken (achten Sie darauf, dass diese nicht direkt auf der Pflanze sitzt).
Mit Geduld und der richtigen Pflege werden Sie innerhalb weniger Wochen sehen, dass der Steckling Wurzeln bildet. Sobald sich die Wurzeln gut entwickelt haben, können Sie die junge Pflanze in einen größeren Topf oder in den Garten umpflanzen. So können Sie auf einfache Weise neue Schwarzäugige Susanne-Pflanzen vermehren und Ihren Garten mit dieser wunderschönen Kletterpflanze weiter verschönern.

Die Schwarzäugige Susanne ist glücklicherweise ungiftig, was bedeutet, dass diese Pflanze für Haustiere wie Hunde und Katzen sicher ist. Dies macht sie zu einer idealen Wahl für Gärten, in denen sich Ihre Haustiere aufhalten. Dennoch ist es immer ratsam, darauf zu achten, dass Haustiere nicht zu viel von der Pflanze fressen, obwohl es keine ernsthaften Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Berühren oder dem Verzehr kleiner Mengen der Blätter oder Blüten gibt.
Es kann frustrierend sein, wenn Ihre Schwarzäugige Susanne nicht blüht. Dafür kann es mehrere Gründe geben:
Unzureichendes Sonnenlicht: Die Pflanze benötigt täglich mindestens 4-6 Stunden Sonnenlicht, um gut zu blühen.
Zu viel Schatten: Ein zu schattiger Standort kann die Blüte behindern.
Zu viel Stickstoff: Ein Überschuss an Stickstoff im Boden kann zu viel Blattwachstum, aber wenigen Blüten führen.
Falsche Pflege: Zu wenig Wasser oder Dünger kann ebenfalls die Blüte verzögern.
Wenn Sie diese Faktoren berücksichtigen, sollten Sie bald wieder die farbenfrohen Blüten der Schwarzäugigen Susanne genießen können.

Die Schwarzäugige Susanne ist eine wunderschöne und pflegeleichte Pflanze, die mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit viel Freude in Ihrem Garten bereiten kann. Indem Sie für den richtigen Standort, regelmäßiges Gießen, Düngen und Schneiden sorgen, wird diese Kletterpflanze die ganze Saison über Farbe und Leben in Ihren Garten bringen. Ob Sie ein Anfängergärtner oder ein erfahrener Gartenliebhaber sind, diese Pflanze ist eine Bereicherung für jeden Garten.